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Kurs "Theatersport für die Lehrerfortbildung"

Beschrieb

Weiterbildung für Lehrpersonen - Lehrpersonen spielen improvisiertes Theater

Was ist Theatersport?
Im improvisierten Theater gibt es weder vorgefertigte Texte noch festgelegte Rollen. Jede Szene ist Premiere und Dernière zugleich und dann – wisch & weg – wird Raum geschaffen für eine neue Geschichte. Theatersport ist eine Kurzform von improvisiertem Theater. Erarbeitet werden die Theatersport-Spiele nach den Grundprinzipien von Keith Johnstone (Begründer des Theatersports). Diese Übungen und Spiele fördern Spontanität, Teamfähigkeit, Präsenz und Wahrnehmung.

Welches sind die Ziele vom Workshop?
Einerseits soll die Spielkompetenz und die Spielfreude bei den Lehrpersonen animiert und gefördert werden. Andererseits soll den Lehrpersonen ein Transfer in den Schulalltag gelingen. Am Ende des Workshops kennen die Lehrpersonen durch eigenes Ausprobieren und Erfahren Übungen und Spiele aus dem Bereich Theatersport. Sie wissen, wie sie diese im Unterricht einsetzen können. Der Mehrwert für den Schulunterricht zeigt sich in der Verbesserung der Konzentration der Schüler*innen, in der Stärkung der sozialen Gemeinschaft, in der Sprachförderung und in der Auftrittspräsenz.

Für welche Schulstufen eignet sich der Workshop?
Die Übungen und Spiele lassen sich auf den Stufen Primarschule bis Oberstufe umsetzen – ein Transfer ist auf allen Stufen möglich.

Wann sind die Workshops buchbar?
Workshops sind donnerstags oder freitags – halbtags oder ganztags möglich. Preis auf Anfrage. barth.marianne@hotmail.com

Leitung:
Marianne Barth
Theaterpädagogin MAS ZFH, Erwachsenenbildnerin SVEB 1, Impro-Spielerin seit 2004, Gründungsmitglied der Impro-Gruppe Die Freischwimmer, Kulturmanagerin CAS, Primarlehrerin, ehemalige Kindergärtnerin, Stellvertretungen auf der Oberstufe.

Bezug zum Lehrplan 21
Bewegung, Tanz, Musik: Die Schüler*innen können ihren Körper als Ausdrucksmittel einsetzen und in Verbindung mit Materialien und Objekten in Übereinstimmung bringen und in der Gruppe interagieren.
Sprache und Kommunikation:
Die Schüler*innen können Gesprächen folgen und dabei ihre Aufmerksamkeit nonverbal (z.B. Mimik, Körpersprache), paraverbal (z.B. Intonation) und verbal (Worte) zeigen.

Theater im Schulunterricht: Viele Lehrpersonen haben eine positive Einstellung zum Thema Theater im Schulunterricht. Die meisten Lehrpersonen scheuen sich jedoch davor, Aufführungen mit ihren Klassen zu planen, organisieren und durchzuführen. Einige Gründe dafür: Ein gestraffter Lehrplan lässt neben den Kernfächern kaum Platz für Projekte. Projektarbeit erfordert einen grossen Aufwand, eine Schulklasse von ca. 23 Schülerinnen und Schülern ist meistens zu gross. Der Theater-Workshop zeigt deshalb den Lehrpersonen die Möglichkeit auf, wie sie Theater dennoch auf einfache Art und Weise im Schulalltag integrieren können. Die Übungen und Spiele lockern den Unterricht auf, bringen Bewegungsmöglichkeiten und fördern Konzentration und Aufnahmefähigkeit für den weiteren Verlauf der Schulstunde.


Kurs­ort

im Schulhaus
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Datum

20.08.2020 bis 02.07.2021

Alters­angabe

von 21 bis 91 Jahre

Teil­nahme­bedin­gungen

keine

Kurs­zeiten

donnerstags oder freitags – jeweils halbtags oder ganztags   

Leitung

Marianne Barth, Baden | E-mail an Marianne Barth senden

Veran­stalter

(keine Angaben)

Kosten

nach Absprache

Kurs­anmeldung

-> zum Anmeldeformular

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